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Neues aus der Bundesarbeitsgemeinschaft

Slowfood entwickelt Schulprojekt "Edible Connections"

|   Literatur

Arbeitshefte für Schüler*innen der Klassen 7-10 und Lehrerhandreichungen gibt es in Deutsch und Englisch

Edible Connections bringt Schüler*innen aus Deutschland und aus dem globalen Süden für einen gemeinsamen Dialog über Ernährung zusammen. Die Partner*innen aus den Transformations- und Schwellenländern sind sowohl Schulklassen als auch Expert*innen, die vor Ort Lebensmittel erzeugen und verarbeiten. In drei aufeinanderfolgenden Terminen setzen die Schüler*innen sich dabei mit den sozialen und ökologischen Herausforderungen sowie den Chancen einer globalisierten Lebensmittelwelt auseinander. Neben theoretischem Input erkunden die Teilnehmenden bei Exkursionstagen ihren jeweils heimischen Lebensmittelmarkt. Im dritten Teil des Projekts begegnen sie virtuell ihrer Partnerklasse oder einer Expertin bzw. einem Experten aus dem Lebensmittelsektor. Dank des virtuellen Austauschs lernen sie, das Beziehungsstiftende unserer Ernährung zu erkennen und zu schätzen. Das Projekt zielt darauf ab, ihre Neugierde für verschiedene kulinarische Traditionen und den Wunsch nach fairen Handelsbeziehungen zu wecken.

Der britische Bildungsverlag ‚Twinkl‘ hat Lernheld*innen gewürdigt, die einen besonderen Beitrag zur Bildung während der Pandemie leisten. Anlass war der diesjährige Internationale Tag der Bildung der UNESCO (24.1.2021). Das Slow-Food-Projekt Edible Connections ist als eines von fünf Initiativen ausgezeichnet worden. Bundesweit können sich Schulklassen weiter am Austausch beteiligen – auch während der Pandemie.

Siehe: https://www.slowfood.de/was-wir-tun/bildung/edible-connections

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